Neues von Ulrich Schlüter

Newsletter für den Monat März 2020

Tipps und Termine für den Stadtteil Osterholz

 

Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Leserinnen und Leser des Newsletters,

trotz des vielen Regens imFebruar ist die Natur schon relativ weit. In unserem kleinen Garten in Walle sind schon die Meisen in das Vogelhaus eingezogen und sind schon fleißig dabei das Nest zu bauen. Ebenso auch zwei Pärchen von Amseln, die sich in der Efeu-Hecke ihre Nester bauen (ich hoffe, dass in diesem Jahr nicht Nachbars schwarze Katze wieder die jungen Amseln tötet). Ich erfreue mich nämlich sehr an dem Gesang der Amseln und natürlich auch über die Meisen und Kohlmeisen, die wie „Kobolde der Lüfte“ den Insektenbestand in unserem Garten reduzieren. Auch die Schneeglöckchen zeigen sich, so dass die Frühjahrsboten zu sehen sind.Meine sehr geehrten Damen und Herren,beinahe regelmäßig besuche ich im Speicher XI die schon traditionellen Hochschultage und bestaune dann die Ideen der jungen angehenden Künstler im Speicher XI. Wie könnte es anders sein, habe ich in diesem Jahr bei den Hochschultagen auch Klaus Effern getroffen, der mit seinem Sohn die Kunsthochschule besuchte und der ja im vorletzten Jahr das Kunstwerk in Osterholz an der Graubündener Straße Ecke Züricher Straße realisiert hat. In diesem Jahr haben mich die jungen Künstler wieder überzeugt, die sehr viel gegenständlicher gearbeitet haben und auch Gegenwartsthemen aufgreifen und in Kunstwerke ummünzen. Ganz erstaunlich fand ich die Kreativität zu dem rein biologischen Wertstoff Mais bzw. Popcorn und was man alles daraus machen kann!In diesem Zusammenhang freut es mich auch, dass wir bereits Ende März ein erstes Gespräch mit Frau Rose Pfister aus dem Kulturressort haben werden und wir uns gemeinsam mit Vertretern des Beirates,aber selbstverständlich auch demStiftungsdorf Ellener Hof Gedanken machen, ob wir in unserem neuen Wohngebiet nicht auch das eine oder andere Kunstwerk realisieren können? Im vergangenen Monat hatten wir den traditionellen Neujahrsempfang des Ortsamtes und Beirates. Anlässlich dieser Feier konnten wir wiederum Persönlichkeiten ehren wie zwei Frauen des Mütterzentrums Osterholz-Tenever, aber auch Ralf Schumann von der Gewoba und nicht zu vergessen die Investorin des Weserparks, Frau Wiltrud Steenken, die auch dieses Mal mit ihrer Anwesenheit am Neujahrsempfang ihre Verbundenheit mit dem Stadtteil und ihren Bewohnern und Institutionen zeigte. Besonders erfreut war ich aber über die Grußworte des Bürgerschaftspräsidenten Frank Imhoff, der den Stadtteil Osterholz als eine „Herzkammer der Stadt Bremen“bezeichnete! Da ich in diesem Jahr auch wiederum ein Grußwort sprechen durfte und unser Beiratssprecher, Herr Wolfgang Haase, weitestgehend die Stadtteilthemen übernommen hatte, hatte ich bei meiner Rede etwas weiter und auch „politisch ausgeholt“! Im Nachgang zum Neujahrsempfang musste ich lernen, dass man zwar in Deutschland alles sagenkann, dass jedoch nicht alles gedruckt wird!Schon als Kind und Jugendlicher habe ich mich für Geschichte interessiert und deshalb mich natürlich auch mit dem alten Rom und den Geschichten und Legenden Griechenlands beschäftigt. Umso schöner war es, dass ich wenige Tage später, und zwar war dies bei der Roland-Runde und der traditionellen Kohlfahrt der Bremer Vertretung in Berlin, auch einmal eine echte Römerin kennengelernt habe. Meine Tischnachbarin war Paola, die ebenfalls als Juristin in der Botschaft der Republik Italien in Berlin arbeitet.

Mein anderer Tischnachbar war die Bundestagsabgeordnete der Linke, Frau Doris Achelwilm (MdB). Mir gegenüber saß ein Ehepaar eines Chemieunternehmens, das für den römischen Staat bzw. die römische Post Farben für die Briefmarken herstellte, sodass wir genügend Redestoff hatten. Da ich kein italienisch und Paola wenig Deutsch sprach, waren wir beide gezwungen, uns auf Englisch den Abend zu unterhalten. Ich war erstaunt, dass mein Schulenglisch doch soweit reichte! Da ich bei der vorletzten Roland-Runde schon die Botschafterin der Schweiz in Deutschland und den Botschafter des Kosovo kennengelernt habe, kann ich auch für die dritte Vertreterin einer Botschaft nur sagen, wie bescheiden und gleichzeitig interessante Persönlichkeiten die Botschaften nach Berlin entsenden.Im Januarhatte ich die Möglichkeit,ein Grußwort beim Empfang des AMeB-Senioreneinrichtung Heinz-Hinners-Haus zu halten, wo Frau Dr. Kodré, die ebenfalls ein Grußwort sprach, die gute Nachricht überbrachte, dass die AMeB-Einrichtung in der Sudwalder Straße auch künftig weiter gefördert wird! Das ist ein schöner Erfolg für die Arbeit des Beirates und des entsprechenden Fachausschusses und natürlich für die Mitarbeiterin der AMeB-Einrichtung sowie auch den Ortsteil Osterholz insgesamt!Ein weiterer interessanter Termin war der bei der Sparkassenfiliale im Weserpark. Die Sparkasse Bremen hat diese Filiale über einen Zeitraum ihren Azubis überlassen, die sich Gedanken machen sollen, wie Dienstleistungen an einem Standort wie im Weserpark funktionieren können. Hier finde ich den Mut des Vorstandes interessant, einmal insgesamt auf die „Jugend zu setzen“und ihnen auch das Vertrauen zu übertragen, eine solche Filiale eigenständig zu führen. Ich hoffe, dass viele Besucher des Weserparks an die jungen Menschen herantreten und mit ihnen diskutieren!

 

Am 2. Märzhaben wir um 13 Uhr im Sitzungssaal des Ortsamtes ein Dienstgespräch mit Vertretern des Ordnungsdienstes, aber auch Polizeirevier und Vertretern des Fachausschusses. Hier geht es um Maßnahmen im künftigen Sommerhalbjahr im Stadtteil (nicht öffentlich).

 

Am 3. März tagt ab 16 Uhr öffentlich der Ausschuss frühkindliche und schulische Bildung in der Kultur-Aula, Ludwig-Roselius-Allee 181. Es geht u. a. um die Situation der AWO-Kindertagesstätte Am Hallacker.Um 17 Uhr tagt der Ausschuss Bürgerbeteiligung, bürgerliches Engagement und Beirätein der Bürgerschaft.Ich werde teilnehmen.

 

Am 5. März nehme ich um 10 Uhr teil am Spatenstich der neuen AWO-Kita im neuen Ellener Hof teil (Einladung der Bremer Heimstiftung).Um 17.30 Uhr tagt öffentlich der Ausschuss Kinder, Jugendliche, Bürgerbeteiligung, Sport und Controlling-Ausschuss im Sitzungssaal des Ortsamtes Osterholz. Themen sindu. a.: Integrationsbudget für die stadtteilbezogene Kinder-und Jugendarbeit mit Flüchtlingen, aktueller Sachstand:Welche Mittel sind im Stadtteil Osterholz beantragt und bereits zur Auszahlung gelangt? Gibt es Bezugspunkte in der Arbeit auf der Straße mit Geflüchteten.Sachstand zur Vergabe der Mittel aus dem Jugendanpassungskonzept 2020. Wie sieht es mit einer Erhöhung der Mittel der offenen Jugendarbeit im Doppelhaushalt 2020/2021 aus?Am 6. Märzfindet auf Einladung der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau, Frau Dr. Maike Schaefer, ein Gesprächmit den Bremer Ortsamtsleitern statt(nicht öffentlich).Am 9. Märzist um 18 Uhr die Sitzung des Ausschusses Koordinierung, Haushalt, Globalmittel und Städtepartnerschaft (nicht öffentlich).

 

Am 10. Märztrifft sich um 18 Uhr die CDU-Fraktion.Um 16 Uhr: Quartiersforumssitzung Schweizer Viertel in den Räumen der Moschee Gemeinde in der Graubündener Straße 88.Am 11. Märztrifft sich um 15 Uhr die Geschichtswerkstatt Osterholz in ihrem Büro in der St.-Gotthard-Straße 31. Interessierte sind herzlich eingeladen. Um vorherige Anmeldung wird gebeten unter Telefon 0421 4379244oder 0421 471160.

 

Am 12. Märztrifft sich die Steuerungsrunde Profilentwicklung Schweizer Viertel(nicht öffentlich)Am 13. Märzbin ich auf Einladung der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V. im Bürgerhaus Vahr. Am 16. März ist von 14 bis 17 Uhr der Stadtteilbesuch der Abgeordneten im Bundestag der Linken, Frau Doris Achelwilm (MdB). Wer Interesse hat teilzunehmen möchte sich bitte vorher bei uns anmelden (Telefon 361 3014 bzw. 361 79169).Um 18 Uhr nehme ich teil an der Jahreshauptversammlung des Vereins Aktiv für Osterholz e. V..

 

Am 17. Märzum 17.30 Uhr ist der Ausschuss Arbeit, Wirtschaft, Senioren und Gesundheit. Themen stehen noch nicht fest.

 

Am 18. März trifft sich um 12.30 Uhr die AG Jugend im Fitpoint.Um 19 Uhr ist der parlamentarische Abend der Architektenkammer.Zeitgleich ist Kreistag der CDU. Ich werde daran teilnehmen.Ab 18.45 Uhr tagt öffentlich der Ausschuss Bau, Verkehr, Umwelt, Klimaschutz und Stadtteilentwicklung. Themen sind noch nicht bekannt.Am 23. März nehme ich teil an einem Pressetermin der Verbraucherzentrale im Schweizer Viertel und werde ein kurzes Grußwort im Kinder-und Jugendhaus sprechen.Um 14.30 Uhr findet der Runde Tisch Ellener Feld statt. Ich nehme teil.Um 18.30 Uhr tagt öffentlich der Beirat Osterholz, wahrscheinlich mit der Planungskonferenz Bildung und Kita.

 

Am 24. Märzist ab 16 Uhr WiN-Forum Blockdiek (öffentlich).Am 25. Märzist Mitgliederversammlung der Sparkasse in Bremen. Ich werde teilnehmen.

 

Am 26. März ist um 15 Uhr ein Treffen mit Frau Pfister (Kulturressort). Es geht um die Möglichkeit eines künftigen Kunstwerkes(nur geladene Teilnehmer).Ab 17 Uhr tagt öffentlich der Ausschusses Inneres, Prävention und Sicherheit. Themen werden noch bekanntgegeben.Am 30. Märzist voraussichtlich die Verabschiedung von Sarah Lott vom Mütterzentrum Osterholz-Tenever. Ich nehme teil(nur geladene Gäste).

 

Nunmehr noch weitere Informationen und Angaben am Schluss des Newsletters.Wie Sie beim Lesen des Newsletters mitbekommen haben, haben wir in den letzten Monaten so ca. einmal monatlich einen Politiker oder eine Politikerin in den Stadtteil Osterholz eingeladen. In diesem Monat hatte Frau Motschmann (MdB) das Ortsamt angeschrieben und gebeten, einen Stadtteilbesuch durchführen zu können, was ich gerne gemacht habe. In den Gesprächen zwischen Beiratsvertretern und der Politik, in diesem Fall Frau Motschmann, konnten die Probleme der Kommunalpolitik sehr anschaulich vorgetragen werden. Gleichzeitig dienen die Besuche einzelner Einrichtungen nicht nur dem Informationsaustausch, sondern, wie beispielsweise die Vertreter des THW mitteilten, ist der Besuch eine „Wertschätzung der ehrenamtlichen Arbeit dieser Einrichtungen“. Dies ist für mich persönlich auch ein ganz wichtiger Punkt, der nicht zu kurz kommen darf. Selbstverständlich ist der Informationsaustausch wie mit Frau Motschmann im Klinikum Bremen-Ost auch wichtig, um die Verbundenheit mit den Einrichtungen und den Akteuren vor Ort auch in den Einrichtungen zu dokumentieren. Schließlich sagte Frau Motschmann auch, dass diese unmittelbaren Eindrücke aus den Gesprächen vor Ort wichtig für die Politik nicht nur hier in Bremen, sondern z. B. auch im Parlament in Berlin seien! Daher profitieren beide Seiten von solchen unmittelbaren Gesprächen.Wir bieten auch jeweils an, dass Dritte an diesen Gesprächen teilnehmen, wenn sie aber bitte vorher im Ortsamt anmelden. Dies werden wir auch in den künftigen Vorortterminen so anbieten.Einen anderen „Nebeneffekt“der Stadtteilbesuche konnte ich beim Neujahrsempfang der CDU in der Innenstadt erleben.Herr Meyer-Heder als Landesvorsitzender hatte während seines Grußwortes in der Innenstadt Bezug genommen auf den Stadtteilbesuch in Osterholz und insbesondere die gute Arbeit des Kinderbauernhofes undauch die finanziellen Bedarfe einer solchen Einrichtung genannt! Also konnte ich feststellen, dass bei den Politikern „einiges hängen bleibt“und auch die hiesigen Institutionen und Einrichtungen, die wir besuchen, sich in der Erinnerung der Politiker einprägen! Da ich ja mir für das Jubiläumsjahr 2020 (30 Jahre Deutsche Einheit) vorgenommen habe, zu berichten, wie es in der Zeit kurz nach der Wende in unserer Partnerstadt war, hierzu noch einige Gedanken. Zunächst einmal hatte ich schon auf die Kreisgebietsreform Bezug genommen, die im Jahr 1994 stattfand und wo ich an den verschiedenen Arbeitskreisen als zuständiger Dezernent zur Zusammenlegung von drei Kreisen mitarbeiten durfte. Der Landkreis Bützow, den es heute nicht mehr gibt, hatte damals ca. 28.000 Einwohner, zwei Dutzend Kommunen und eine Fläche, die damals schon größer war als das Bundesland Bremen heute! Als ich bei den verschiedenen Arbeitsgruppen und auch den abschließenden Diskussionen im Landtag von Schwerin war, bekam ich damals sogar von Mitarbeitern und Behörden mit SPD-Parteibuch die Anfrage, ob ich nicht Bürgermeisterkandidat einer Stadt in Mecklenburg werden würde! Da mit Auflösung des Kreises Bützow im Juni 1994 ich nach Bremen gewechselt bin hatte ich sogar noch eine Begegnung im Landtag mit dem ehemaligen Minister Born und der Frauenbeauftragten der Stadt Bützow, Frau Krause. Diese hatten mir damals angeboten, CDU-Landratskandidat für den Kreis Wismar zu werden! Als damals 34-jähriger junger Jurist habe ich mir das ehrlich noch nichtzugetraut. Andererseits ist in diesem Jahr auch unsere Mutter an Krebs erkrankt und ich konnte nach Rückkehr nach Bremen gemeinsam mit meinen Geschwistern auch die Pflege unserer schwer kranken Mutter übernehmen, so dass ich es nie bereut habe, das Angebot in Mecklenburg nicht angenommen zu haben! Und ich bin natürlich im Nachhinein froh, dass mich die Osterholzer Beiräte zum Ortsamtsleiter gewählt haben!

 

Trotzdem hat mich die Mecklenburger CDU als kleines Dankeschön damals noch auf die Liste des Bundestages gesetzt, so dass ich, ich weiß es nicht mehr genau, auf den Listenplatz 10 oder 11 für den Bundestag gekommen bin (diesen Listenplatz Nr. 10 oder 11 bekam ich dann auch in der Beiratsliste der CDU in Walle!). Ich wollte aber auch noch einmal kurz berichten, was mir in der ehemaligen DDR gut gefallen hat! Was ich sehr interessant fand, war die Aussage meiner Kollegen in der Kreisverwaltung Bützow, dass es zu DDR-Zeiten so war, dass auch Mitarbeiter der Verwaltung in den Sommerferien wochenweise im Ernteeinsatz waren! Stellen Sie sich das einmal auf die bundesdeutsche Verwaltung übertragen vor. Ich denke, dass diese damals angeordnete Arbeit durchaus Sinn macht, da den Büroangestellten und Beamten auch der Wert der praktischen Arbeit nahegelegt wird und man vielleicht auch anschließend wieder sehr froh ist über seinen Arbeitsplatz in der Verwaltung!Zudem gab es eine weitere Besonderheit, die ich für ganz erstaunlich auch im Nachhinein betrachte. Wir wissen alle, die wir Kinder im schulpflichtigen Alter haben oder hatten, wie schwierig es ist, die 12 Wochen Ferienzeit im Jahr mit der Betreuung der Kinder abzusichern. In der DDR war es so, dass die Lehrer wie alle anderen Berufstätigen und Werktätigen auch, lediglich sechs Wochen Urlaub hatten.In den großen Ferien war es beispielsweise so, dass die Lehrer verpflichtet waren, in Feriencamps mit ihren Schulklassen zu fahren! Mit einer solchen Regelung war es den Frauen und Familien möglich, auch Kinder zu haben und auch zu wissen, dass in den langen Sommerferienzeiten die Kinder gut aufgehoben waren! Gleichzeitig haben die Feriencamps sicherlich auch dazu geführt, dass die Kinder und Jugendlichen mehr Verständnis für Natur und Umwelt bekommen haben, da diese Feriencamps ja häufig in Einrichtungen wie Schullandheimen ganz in der Nähe stattfanden!Als letztes möchte ich noch kurz auf die 4. Armutskonferenz hier in Bremen zurückkommen. Ich freue mich, dass der Beiratssprecher, Herr Haase, angeregt hat, dass wir die Ergebnisse der Armutskonferenz auch im Beirat öffentlich diskutieren. Zur Vorbereitung hatte uns der stellvertretende Beiratssprecher Jörn Krauskopf noch einmal die Ergebnisse der 3. Armutskonferenz zur Verfügung gestellt. Ich kann nur sagen, dass es auch in Bremen noch viel zu tun gibt, um das Auseinanderklaffen der Stadtteile und auch vor allen Dingen zwischen Arm und Reich zu verhindern. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, hierzu einen Beitrag zu leisten.

 

In diesem Sinne verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Ihr Ulrich Schlüter Ortsamtsleiter

Quartiers Dance Company sucht Tänzer/innen

AMEB Am Siek im März

Das bunte Sofa - Kreuz und Schwert

Grüne Senatorinnen nicht beim Kaffeeschnack

Nach Senatorin Maike Schaefer hat nun auch Senatorin Anja Stahmann abgesagt, ihr Sekretariat verwies mich an die Abgeordneten der Grünen der bremischen Bürgerschaft. Eigentlich ist es eine Bremer Tradition das sich die Mitglieder des Senates um den Dialog mit Bürger/innen bemühen, das scheint aber die Grünen die sich gerne als Volkspartei verkaufen egal zu sein.

 

Damit kann ich gut leben, denn wer sich weigert uns Bürgern und Bürgerinnen nicht stellt zeigt welches Verhältnis er/sie zu unserer Demokratie hat. Es ist beschämend wenn Politiker/innen in Zeiten wie diesen den offenen Dialog verweigern. Die Bereitschaft von SPD und CDU sich aktiv am Osterholzer Kaffeeschnack zu beteiligen zeigt das beide Parteien immer noch Volksparteien sind. Aber auch Linke und FDP legen wenig Wert auf einen offenen Dialog über Themen die die Menschen in unserem Stadtteil bewegen zu führen. Dann alle vier Jahre jammert man über die magere Wahlbeteiligung in unseren sozialbenachteiligten Quartieren. 

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Piano Podium - Cinco Fuegos

Am 23.Februar 2020 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

Das fünfköpfige Ensemble mit Sara Sučić (Akkordeon), Wojciech Nowik (Violine), Dustin Bleichert (E-Gitarre), David Ageirov (E-Bass) und Simon Donat (Klavier) spielt in einem moderierten Konzert ausschließlich Werke von Astor Piazzolla aus verschiedenen Epochen, der wie kein anderer den konzertanten Tango Argentiniens prägte.

Eintritt frei

Melodie des Lebens

Am 26. und 27.März 2020 je um 19:30 Uhr in der deutschen Kammerphilharmonie in der Walliser Str. 125

Nicht viele Singer-Songwriter können bei Auftritten auf ein Orchester von Weltrang zurückgreifen – die Schüler*innen der Gesamtschule Bremen-Ost können es! In der Showreihe ›Melodie des Lebens‹ mit dem Komponisten und Pianisten Mark Scheibe präsentieren Kinder und Jugendliche eigene Songs vor großem Publikum und geben Einblicke in das, was sie bewegt. Wie das klingt? Jedes Mal anders: mal nachdenklich, mal verliebt und immer berührend!

 

Die Welt verändern mit Musik

Willkommen im Zukunftslabor, der weltweit einzigartigen Wohngemeinschaft eines Weltklasse-Orchesters und einer Gesamtschule! Hier – inmitten eines von Hochhäusern und Kinderarmut geprägten Stadtteils – begegnen sich Schüler*innen und Profi-Musiker*innen auf Augenhöhe. Der gemeinsame Alltag eröffnet jungen Menschen neue Perspektiven; Musik wird zum Motor für gesellschaftliche Veränderung.

 

 

Engagement mit Bestnoten

Was als Experiment in dem Bremer Brennpunkt-Stadtteil Osterholz-Tenever begann, ist heute mehrfach ausgezeichnet und Vorbild für viele ähnliche Initiativen. Bereits 2009 wurde es zum Bundesweiten Modellprojekt im Bereich Kulturelle Bildung erklärt. Auch Expert*innen aus der Wissenschaft betrachten das Zukunftslabor als herausragendes Modell für ihre Forschung.

 

Erfolgsprojekt mit Ausstrahlung

In Bremen erprobt und andernorts übernommen: Weit über die Hansestadt hinaus findet das Zukunftslabor viele Nachahmer – in Deutschland und international. Seit 2017 gibt es das erste Zukunftslabor auf dem afrikanischen Kontinent, das Future Lab in Tunesien!

 

 

Musik fühlen

Mitten im Orchester Platz nehmen und hautnah bei der Probe dabei sein: Schwingende Paukenfelle und flinke Finger ziehen nicht nur Schüler*innen in ihren Bann. Was in der Gesamtschule Bremen-Ost zum gemeinsamen Alltag gehört, ist manchmal auch an Orten möglich, an denen das Orchester auf Tournee Station macht: der Probenbesuch, der inmitten des Orchesters erlebt werden kann.

 

 

Begegnungen auf Augenhöhe

Die persönliche Beziehung und Vertrauen bilden eine wichtige Grundlage für alle gemeinsamen Projekte und Bühnenvorhaben im Zukunftslabor. Die beiläufigen Begegnungen in Schulflur oder Mensa bauen nicht nur Berührungsängste ab, sie wecken auch gegenseitige Neugier. Damit sich Musiker*innen, Schüler*innen und Lehrkräfte noch besser kennenlernen, werden deshalb auch ganz gezielt Begegnungen gestiftet. Zum Beispiel durch Patenschaften.

 

 

Showtime macht Schule

Nicht viele Singer-Songwriter können bei Auftritten auf ein Orchester von Weltrang zurückgreifen – die Schüler*innen der Gesamtschule Bremen-Ost können es! In der Showreihe ›Melodie des Lebens‹ präsentieren Kinder und Jugendliche eigene Songs vor großem Publikum und geben Einblicke in das, was sie bewegt. Wie das klingt? Jedes Mal anders: mal nachdenklich, mal verliebt und immer berührend!

Sie gehen in die 5. bis 13. Klasse und arbeiten einmal im Monat während ihrer regulären Unterrichtszeit mit dem Komponisten und Pianisten Mark Scheibe zusammen. Um mit den Schüler*innen ihre Songs zu entwickeln, zu proben und den letzten Schliff für die Bühne zu verleihen, reist der in Berlin lebende Musiker regelmäßig in den Bremer Brennpunkt-Stadtteil. Als charmanter Conférencier führt er zudem durch die Show, deren unangefochtenen Stars die Kinder und Jugendlichen sind. In der Show singen oder rappen die Schüler*innen dann ganz selbstbewusst von Träumen, Ängsten, Sehnsüchten oder Hoffnungen und fantasieren über ihre Zukunft. Unterstützt mit einem vollen Sound werden sie dabei von den Profis der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Immer mit dabei: Die engagierten Lehrkräfte, die hinter den Kulissen für die nötige Konzentration sorgen und auch auf der Bühne als ›Hot Päds‹ mitgrooven.

 

Mark Scheibe

Seit Beginn an ist der 1968 geborene und freischaffende Komponist, Pianist, Sänger und Texter Mark Scheibe der musikalische Leiter der ›Melodie des Lebens‹. Gemeinsam mit den Schüler*innen erarbeitet er erste Ideen und arrangiert sie zu Songs mit Orchesterbegleitung – immer mit großer Rücksicht auf deren ursprünglichen Charakter. Auf diese Weise bleiben die Songs authentisch und versprühen ihren einzigartigen Charme. 2012 wurde die ›Melodie des Lebens‹ mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet.

Weserpark erweitert kulinarisches Angebot

Foto: L' Osteria Berlin
Foto: L' Osteria Berlin

Das kulinarische Angebot in Bremens erster Shopping-Adresse erhält weiter Zuwachs: Nach umfangreichen Umbauarbeiten sollen im Frühjahr 2021 auf dem Gelände des Weserparks, zwischen dem Shoppingcenter und „CineStar Kristall-Palast“, zwei neue Gebäude entstehen, in die mit L’Osteria und The ASH zwei außergewöhnliche Gastronomiekonzepte einziehen werden. Damit werden zukünftig italienische Spezialitäten wie Pizza, Pasta und Salate sowie erstklassige Fleisch- und Fischgerichte die vorhandenen Gastronomieangebote zusätzlich bereichern. Eine große Außenterrasse, welche Gäste beider Konzepte nutzen können, wird beide Gebäude verbinden und sorgt somit gerade im Sommer für eine tolle Atmosphäre.

 

The ASH „American Grill & Bar“ ist eine Marke der Apeiron Restaurant & Retail Management GmbH aus Bonn. Besucher erwartet hier eine Mischung aus amerikanischer Küche und einzigartiger Bar-Atmosphäre und trägt die Idee des Supper Club aus dem Amerika der 1920er Jahre in unsere Zeit. Das Angebot reicht von American Classics über erstklassige Steaks und saftige Burger, raffinierte Salate, vegetarische Gerichte und spektakulären Brunch an Sonn- und Feiertagen bis hin zu leckeren Cocktails und coolen Drinks. Auch Fischliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Sein Debüt feierte das so genannte „Fine Casual Dining Konzept“ im Jahr 2015 in der Kölner Innenstadt. Heute betreibt The ASH insgesamt neun Standorte an Rhein und Ruhr, seit Dezember 2019 auch am Main und beschäftigt rund 550 Mitarbeiter. Wer statt einem saftigen Steak das italienische Flair bevorzugt, ist bei L‘Osteria an der richtigen Adresse: Bekannt ist die L’Osteria für ihre Pizza mit 45 cm Durchmesser, frische Pasta aus der eigenen Manufaktur, knackige Salate und viele weitere Klassiker der italienischen Küche. Alle Gerichte werden frisch vor Ort zubereitet und überzeugen darüber hinaus durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis. Um Besuchern ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis bieten zu können, legt L‘Osteria bei der Wahl der Produkte zudem hohen Wert auf die Qualität der Speisen. Das erste Restaurant eröffnete das Unternehmen im Jahr 1999 in Nürnberg. Dank des Erfolgs folgten schnell weitere Standorte in Rosenheim, Regensburg und München. Heute ist L’Osteria mit über 100 Restaurants in Deutschland, Österreich, Schweiz, England, Tschechien, den Niederlanden und Frankreich vertreten. Der Gastronomiebetrieb folgt hierbei einem Drei-Säulen-Prinzip: Neben unternehmenseigenen Restaurants führt L’Osteria auch Joint-Venture- und Franchise-Restaurants. Für den norddeutschen Raum tritt seit 2012 Dirk Block als Joint-Venture-Partner auf.

Februar Newsletter vom Ortsamtsleiter

Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur und interkultureller Dialog

Frau Meier, die Amsel

Am 09.Februar 2020 um 16 Uhr im Haus im Park

 

Ein komisches poetisches Theaterstück mit Pina Luftikus (Petra Jaeschke) und einem Sack Kartoffeln, frei nach dem Bilderbuch von Wolf Erlbruch für Kinder von 3 bis 9 Jahren.

 

Frau Meier macht sich Sorgen: um einen Knopf, der abzufallen droht, um ein Flugzeug, das in ihrem Gemüsebeet landen könnte, um ihre Bohnen, falls die Sonne nie mehr scheint ... bis sie eines Morgens in ihrem Garten einen kleinen Vogel findet. Nun sorgt sie für ihr Vogelkind und zieht es auf. Und während der Vogel größer wird, wächst Frau Meier über sich selbst hinaus: Sie lernt das Fliegen!

Bühne, Kostüm und Spiel: Petra Jaeschke

Regie: Ewa Scheliga

 

4 € / 2,50 €

Karten: info@kulturambulanz.de oder direkt an der Tageskasse im Haus im Park ab 15:30 h

Gastronom für Vereinsgaststätte gesucht

Es ist gerade mal drei Jahre her als der TSV Osterholz-Tenever einen neuen Pächter für seine Vereinsgaststätte suchte, dann kam der erfolgversprechende Neuanfang als Restaurant Kaskade und Mitte letzten Jahres der erneute Pächterwechsel. Glaubt man den Erfahrungsberichten hielt mit dem Wechsel eine unprofessionelle Einstellung Einzug, man weiß nicht ob es an der Überforderung mit einem solch großen Lokal lag oder ob schon von vornherein die üblich naive "Ich mach mal eben was mit Gastro" Einstellung die Ursache für die erneute Schließung war.

 

Jetzt braucht es endlich einen professionellen Gastronomen der unter neuen Namen und neuen Konzept der Vereinsgaststätte neues Leben einhaucht. Persönlich würde ich mir wünschen das man ein zweiteiliges Lokal schafft, denn neben einem Restaurantbereich wäre es schön endlich eine Sportsbar der auch als Veranstaltungsraum genutzt werden kann. Die Küche sollte sich endlich auch an den Bedürfnissen von Sportlern orientieren, das gleich gilt auf für die Öffnungszeiten. Schön wäre es wenn man gemeinsam mit Vereinen, Initiativen und Parteien endlich wieder gemeinsame Events wie Tanz in den Mai hin bekommen würde. Auch sollte der/die neue Pächter/in offen sein für externe Veranstaltungen.

 

Die Gaststätte bietet einen Tresen, zwei zusätzliche möblierte Räume so wie eine Küche mit Einbaugeräten und einer Terrasse. Ein großer Vorteil ist daß das Lokal weder an eine Brauerei noch an einen Automatenaufsteller gebunden ist. Die Nutzungsmöglichkeiten sind vielfältig, egal ob urige Kneipe, gemütliches Bistro oder trendige Lounge alles ist möglich. Übrigens könnte Osterholz eine bürgerliche Gaststätte gut gebrauchen. Interessierte können sich telefonisch unter der Rufnummer 04 21 - 42 54 71 oder per E-Mail unter ot@otbremen.de melden. 

 

Geschäftszeiten: 

Montag und Donnerstag: 16:00 bis 18:30 Uhr

Dienstag und Mittwoch: 8:00 bis 12:00 Uhr

Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Quartiersentwicklung, WIN, LOS, Soziale Stadt und Soziales

Podium Alte Musik - CONCIERTO IBÉRICO "Ricercare"

Am 02.02.2020 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

CONCIERTO IBÉRICO "Ricercare" von der spanischen fantasierenden Rhetorik mit Olga Rodon Mas (Blockflöten), Juan González Martínez (Barockposaune) und Lea Suter (Cembalo und Orgel).

 

Das Concierto Ibérico ist ein Ensemble von jungen Blasmusikern, das frischen Wind in die historische Aufführungspraxis der Renaissance- und Barockmusik bringen möchte. Es ist aus der ursprünglichen Idee von Olga Rodon und Juan González  entstanden, die spanische Musik der Renaissance in Zentraleuropa zu verbreiten, in gedenken an die musikalischen Verbindungen und des Kulturaustauschs, der schon zwischen Spanien und Europa während der Regierungszeit Karls V. bestanden. Concierto Ibérico führt nicht nur iberische Musik mit einer Stadtpfeifer-Besetzung (Zinken, Blockflöten, Posaunen und Dulziane) auf, sondern auch italienisches, französisches und deutsches Repertoire, um sich einem breiteren Publikum anzunähern.

Der Name des Ensembles entstand aus einem Wortspiel zwischen "concierto" (span. Konzert oder Übereinkunft/Einigung) der Ensemblegründer, spanische Musik zu erforschen und bekannt zu machen, sowie dem Wort "iberico", das sich auf die iberische Herkunft der Begründer bezieht. "Ricercare" ist ein Programm, das sich auf spanische und italienische Musik aus der Renaissance und dem Frühbarock bezieht. Ricercare (Deutsch: suchen, fantasieren, frei vorspielen) bedeutet in Bezug auf die Musik, das spielerische Suchen und Ausprobieren eines Instrumentes. Es kann aber auch die Suche nach der Musik sein; das Ausschmücken und  improvisatorische Ornamentieren eines Tanzes wie die Pavana, Folia, Passamezzo oder Ciacona oder auch das Improvisieren einer Oberstimme über einen Cantus firmus oder eine mehrstimmige Motette oder ein Madrigal. Kurz – ein einfallsreiches Suchen und Schaffen neuer Musik. Die drei jungen Musiker von Concierto Iberico nehmen mit ihrer Beschäftigung mit der historischen Aufführungspraxis, Bezug auf eine übliche Praxis der Instrumentalmusik in der Renaissancezeit, die mit der Musik von Diego Ortiz und Antonio de Cabezón ihren Höhepunkt erreichte. Diese neue Ausdrucksweise für Instrumente konzentriert sich auf die Variation anstatt die Imitation der menschlichen Stimme und hatte einen grossen Einfluss auf die spätere Musik des siebzehnten und achtzehnten Jahrhunderts.

Mit dem Programm möchten sie mehrere Kunstwerke dieser Zeit präsentieren; in einer besonderen Besetzung musiziert:  Barockposaune, Blockflöte und Cembalo.

 

Eintritt frei

Nähmaschinen Treff

Heilt Freiheit? Ein Talk über Menschenbilder in der Psychiatrie

Am 29.Januar 2020 um 17 Uhr in der Galerie im Park

 

Mit Katrin Lange, Axel Kelm und Gesprächsgästen. Katrin Lange berichtet von den Erfahrungen, die sie als Psychologin zwischen 2001 und 2005 in Triest und im albanischen Spital in Vlora nach der Öffnung der psychiatrischen Kliniken gemacht hat. Axel Kelm hat sich als Sozial- und Heilpädagoge in über dreißigjähriger Berufserfahrung immer wieder mit den Strukturen und den Behandlungsformen in der Psychiatrie auseinandergesetzt. 1977 schloss in Triest offiziell die erste psychiatrische Anstalt in Italien. Für die bisherigen „Anstaltsinsassen" begann ein neues Leben in Freiheit. Für die Versorgung und Begleitung von Menschen mit psychischen Erkrankungen mussten neue Antworten im Alltag und in Krisenzeiten in der Gemeinde gefunden werden.

Katrin Lange berichtet über den Alltag der Menschen, die aus der Psychiatrie entlassen wurden. Wie ging es für die Menschen weiter, die nicht entlassen werden konnten? Wie kamen Angehörige, Mitarbeiter*innen und die Gesellschaft mit dem Veränderungsprozess zurecht? Katrin Lange sammelte berufliche Erfahrungen in Trieste und arbeitete anschließend mehrere Jahre für ein WHO-Projekt in Albanien Heute ist sie Referentin im Referat Psychiatrie und Sucht bei der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz.

 

Was können wir heute mit den Erfahrungen von damals anfangen? Welches Menschenbild prägt die Psychiatrie heute? Axel Kelm geht der Frage nach, welche Unterstützung jede einzelne Patientin und jeder einzelne Patient tatsächlich braucht - sie begleitet seinen beruflichen Alltag. Axel Kelm leitete über viele Jahre den Sozialtherapeutischen Dienst am Zentrum für Psychosoziale Medizin am Klinikum Bremen-Ost und ist derzeit Geschäftsführer der ASB-Gesellschaft für Seelische Gesundheit mbH.

Eintritt frei

Popup Ausstellung: Die gefaltete Stadt

Öffentliche Beiratssitzung

Piano Podium - Manuk Duo

Am 26.Januar 2020 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

Das Manuk Duo mit Henriette Otto (Violine) und Lydia Hammerbacher

(Klavier) eröffnet die Piano Podium Reihe mit Sonaten für Violine und Klavier von Mozart, Brahms und Schostakowitsch. Die gebürtige Leipzigerin Henriette Otto (Violine) spielt regelmäßig bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Lydia Hammerbacher (Klavier) gewann schon während ihrer Schulzeit viele Wettbewerbe. Neben der Aufführung zeitgenössischer Musik als Solistin und im Ensemble liegt ihr besonders die Kammermusik am

Herzen.

 

Eintritt frei

Sedaa - Klänge des Orients und der Mongolei

Am 18.Januar 2020 um 20:00 Uhr im Haus im Park

 

Sedaa (persisch für »Stimme«) fusionieren mit ihrem virtuosen Spiel die Klänge des Orients mit denen der Mongolei. Dafür nutzen die Musiker traditionelle Instrumente wie die Pferdekopfgeige Morin Khuur und uralte Gesangstechniken wie den Kehlgesang Höömi. 2019 / 2020 ist die Gruppe wieder auf Tour.

Sichern Sie sich jetzt Tickets und lassen Sie die mystischen Klänge hautnah auf sich wirken!

 

15 € / 20 €

Karten: info@kulturambulanz.de oder direkt an der Abendkasse im Haus im Park ab 19:30 h

Freitagslesung: Du bleibst du, und ich bleib ich

Am 17.Januar 2020 um 15 Uhr in der Galerie im Park

 

Corinna Kohröde-Warnken beleuchtet in ihrem Buch »Du bleibst du, und ich bleib ich. Balance halten, wenn die Eltern Pflege brauchen« die emotionale Problemlage aus vielfältigen Perspektiven und bietet praktische, einfache Lösungen. Die Autorin Corinna Kohröde-Warnken ist examinierte Krankenschwester, studierte Public Health und Pflegemanagement mit Abschluss Diplompflegewirtin; seit 2009 ist sie Dozentin an der Hamburger Fern-Hochschule, seit 2014 Schriftstellerin, Bloggerin, Journalistin. Moderation: Heike Freese

 

Eintritt frei

Bau und Verkehrsausschuss tagt

Stadtteilgruppe Tenever tagt

Blockdiek spielt

Figurentheater: Kleine Hexe Siebenreich

Foto: Ambrella Figurentheater
Foto: Ambrella Figurentheater

Am 12. Januar 2020 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

Eine spannende Hexengeschichte, in der deutlich wird, dass man manchmal ungewöhnliche Wege gehen muss, um seine Ziele zu erreichen. Gespielt vom Figurentheater Ambrella für alle ab 4 Jahren.

 

Am Rande des Riesengebirges, im Dorf Siebenreich, lebt die kleine Hexe Amanda. Nacht für Nacht wachsen ihr Zauberkräfte, aber ihr sehnlicher Wunsch, eine nette Hexe zu werden, blieb ihr bislang versagt. Als sie auf dem Kunxberg die Oberhexe trifft, erkennt diese sofort Amandas besondere Fähigkeiten und will sie in der bevorstehenden Walpurgisnacht in die Zunft der Hexen aufnehmen. Die böse Hexe Griseldis jedoch ist wild entschlossen, dies zu verhindern. Ein offenes Spiel mit großen und kleinen Figuren.

Idee und Spiel: Heike Klockmeier

Musik: Dietmar Staskowiak

Dramaturgische Beratung: Kristiane Balsevicius und Dietmar Staskowiak

Ausstattung: Jürgen Maaßen

 

4 € / 2,50 €

Karten: info@kulturambulanz.de oder direkt an der Tageskasse im Haus im Park ab 15:30 h

Januar Programm AMEB Am Siek

Neubau des Waschhauses in Blockdiek?

Nun greife ich mal den Wunsch der Objektentwicklungsgesellschaft auf den REWE Markt im Einkaufzentrum Blockdiek zu erweitern um einen Neubau des Waschhauses anzuregen. In dem auch das Ärztehaus, die Hauswarte der Gewoba und ein Cafe-Bistro untergebracht werden sollen.

 

Denn sowohl das Waschhaus als auch das Ärztehaus sind nicht mehr zeitgemäß, das gilt in einem hohen Maße für das Ärztehaus in dem es keinen barrierefreien Zugang zu den Praxen gibt. Hinzu kommt das immer mehr Arbeitnehmende ihre kaputte Waschmaschine nicht mal eben so ersetzen können ohne monatelang dafür sparen oder sich verschulden zu müssen, da wäre ein modernes Waschhaus mit deutlich erweiterten Öffnungszeiten eine echte Erleichterung. Vielleicht führt ein solches Projekt auch dazu das mancher ganz auf eine eigene Waschmaschine verzichtet, was im Hinblick auf die Klimakrise Ressourcen schonen würde da Industriewaschmaschinen wie sie in Waschcentern verwendet werden eine drei mal längere Lebensdauer haben. Bisher trifft man viele aus Osterholz die keine eigene Waschmaschine haben im Wasch-Center in der Stader Straße, das in den späten Nachmittagsstunden und samstags massiv überfüllt ist. Dort könnte dann auch das Cafe/Bistro Blocksberg mit einem erweiterten Angebot unterkommen und zu einem Treffpunkt für bürgerlich geprägtere Menschen werden, dafür bedarf es lediglich einer Förderung als Projekt des sozialen Arbeitsmarktes. Wo soll der Neubau stehen? Der Parkplatz hinter dem Waschhaus ist seit Jahren wenig genutzt, dort könnte man problemlos einen Neubau errichten. Wenn der Neubau fertig gestellt ist kann man endlich die vom Beirat vor Jahrzehnten versprochene Radanbindung von der Geldener Straße zur Günther-Hafemann-Straße schaffen um eine weitgehend sichere Anbindung für Radfahrende zur Innenstadt und zu den Schulen in der Vahr zu schaffen. 

 

Mir ist klar das man meine Idee nicht mal eben so umsetzen kann, aber man sollte mal darüber nachdenken.

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Dart-Cup im Weserpark

Foto von Clem Onojeghuo auf Unsplash
Foto von Clem Onojeghuo auf Unsplash

Am Freitag, den 3. Januar und Samstag, den 4. Januar 2020 sucht der Weserpark zum zweiten Mal den ultimativen Pfeile-König: Beim Darts-Cup treten zahlreiche Spieler der Professional Darts Corporation (PDC) gegeneinander an und kämpfen um Preisgelder im Gesamtwert von 4.000 Euro. Neben der ehemaligen Nummer eins der deutschen Jugendrangliste Kevin Münch ist auch Titelverteidiger und Gewinner des Weserpark Darts-Cup 2019 Steffen Siepmann dabei. Moderiert wird das Event von der deutschen Dartstimme Tomas „Shorty“ Seyler. Beim Darts-Cup im Weserpark dürfen jedoch nicht nur die Herren ihr Können beim Zielen und Werfen präsentieren, auch Damen und junge Nachwuchstalente haben die Chance, im Rahmen von separaten Turnieren ihr sportliches Geschick und ihre Treffsicherheit unter Beweis zu stellen.

Der Startschuss für das spannende Pfeile-Spektakel fällt am Freitag, 3. Januar, um 12 Uhr im Lichthof vor P&C. Wer die Profis der Szene hautnah erleben möchte, sollte sich somit nicht die Chance entgehen lassen und Bremens erster Shopping-Adresse an diesem Tag einen Besuch abstatten - Hochkarätige Partien und beste Stimmung sind hier in jedem Fall garantiert. Beim Finale um 17:30 Uhr stehen sich schließlich die beiden besten Spieler gegenüber und versprechen ein Duell der Extra-Klasse. Der Sieger des Turniers erhält einen Pokal sowie ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro und darf am darauffolgenden Tag unter anderem neben dem fünffachen Weltmeister Raymond van Barneveld zu den Pfeilen greifen.

Am Samstag, den 4. Januar 2020 haben Besucher die Möglichkeit, gegen die Profis anzutreten. Das Line-Up kann sich sehen lassen: Gabriel Clemens, Peter Manley, Jamie Caven und Darts-Legende Raymond van Barneveld sind ab 13 Uhr zu Gast im Weserpark und zeigen, wie man mit Fingerspitzengefühl, einer ruhigen Hand und einem guten Auge den Pfeil zielsicher auf der Dartscheibe platziert. Wer es schafft, sich gegen die Crème de la Crème der Darts-Welt durchzusetzen, kann sich über attraktive Preise freuen. Im Anschluss an das Event werden die Profispieler den Fans für Autogramme zur Verfügung stehen.

Der erste Darts-Cup im Weserpark fand im Januar 2019 statt. Im Rahmen eines Qualifikationsturniers kämpften rund 20 Profispieler um den Einzug ins Finale. Am Ende des Tages konnte sich Steffen Siepmann erfolgreich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und gewann den Wettbewerb. Zu den prominenten Gästen am Darts-Cup-Wochenende zählten unter anderem Deutschlands Nummer eins Max Hopp, der Bremer René Berndt und „Tripod“ Roland Scholten.  

Die drei Trolle

Foto: C. Hoppens
Foto: C. Hoppens

Am 29.Dezember 2019 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

Die Weihnachtszeit ist vorbei - jetzt hat König Winter das Sagen. Nicolas und David Jehn laden zu einem winterlichen Konzert für Kinder und Erwachsene ein, bei dem es viele Möglichkeiten gibt, die weithin  bekannten Lieder und Spiele der Worpsweder Musikwerkstatt mitzusingen und mitzuspielen.

6 € / 4 €

(ab 4 Jahren)

Karten info@kulturambulanz.de

oder direkt an der Tageskasse im Haus im Park ab 15:30 h

Neues vom Ortsamtsleiter

Wo melde ich was? Wo bekomme ich Auskunft

Globalmittel noch nicht bewilligt

Es noch kein „grünes Licht“aus der Senatskanzlei für Globalmittel 2020 so teilte es das Ortsamt mit.

Bisher war es so, dass wir trotz noch nicht beschlossenem Haushalt auch Globalmittel ausreichen konnten, so Ulrich Schlüter vom Ortsamt Osterholz. Bislang haben wir aber noch kein „grünes Licht“aus der Senatskanzlei, dass wir Globalmittel 2020 ausreichen dürfen. Hintergrund der Information ist der Umstand, dass es in den letzten Wochen verschiedene Anträge auf Globalmittel im Ortsamt Osterholz gegeben hat. Wir werden selbstverständlich die entsprechenden Globalmittelanträge listen, müssen aber zugleich betonen, dass es, wie gesagt, noch kein „grünes Licht“ für Globalmittel 2020 gibt. Zudem weisen wir darauf hin, dass der Haushalt 2020 voraussichtlich nicht im 1. Halbjahr 2020 von der Bürgerschaft beschlossen wird. Ob es eine Ausnahmeregelung des Senats für die Globalmittel gibt, können wir zum heutigen Zeitpunkt nicht sagen, so der Osterholzer Ortsamtsleiter abschließend.

Unmut über Schließung der Recycling-Station wächst

Nun nach dem die Recycling-Station am Weserpark  bereits zwei Monate wegen angeblicher Sanierungsarbeiten geschlossen hatte, nun heißt es plötzlich das man wegen sicherheitstechnischer Gründe und den Zuständen für die Mitarbeiter endgültig schließen müsse. Jetzt werden die Nutzer an die Höfe in Oberneuland und die Hermann-Funk-Straße verwiesen.

 

Die Schließung löst nicht nur bei den Bürger/innen in Osterholz-Ost und Mahndorf auf wenig Gegenliebe sondern auch in Oberneuland, denn mittlerweile kommt es regelmäßig zu Staus auf der Rockwinkler Landstraße bis zum Engelkenweg. Das betrifft nicht nur Autofahrer sondern auch die Kunden der beiden Discounter die zu Fuß oder mit dem Fahrrad die Straße queren wollen, ich selber musste an Samstagen mehrfach 20 Minuten warten um über die Rockwinkler Landstraße zu kommen. Im Kuhkamp werden mittlerweile Unterschriften gesammelt damit die Recyling-Station wieder eröffnet wird. Viel Anwohner in den betroffenen Gebieten befürchten eine Zunahme von wilden Müllkippen ähnlich wie in den Großwohnanlagen wie in Blockdiek wo lange bei den Stationen abgewiesene ihren Sperrmüll illegal entsorgten bevor sich einige Anwohner mit Kameras auf die Lauer legten und dafür sorgten das es die Öffentlichkeit mitbekommt. Dauerhaft kann die Schließung nicht die richtige Lösung sein. 

 

Übrigens besteht die Möglichkeit am 9.Dezember um 19 Uhr an der öffentlichen Beiratsitzung teil zu nehmen und sich zu dem Thema zu äußern. 

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Bobbi Fischer: MAGNIFICAT

Weihnachtsshow auf dem Schimmelhof

Am 8. Dezember 2019 ab 15:00 Uhr öffnet die RG Schimmelhof den Vorhang zu ihrer diesjährigen Weihnachtsshow für Jung und Alt, für Reiter, Fahrer, Voltigierer und alle Pferdefreunde. Die verschiedenen Abteilungen der RG Schimmelhof präsentieren sich in bunten Schaubildern. Mit dabei sind die Reiter, die Fahrer, die Voltigierer und natürlich auch die Mitglieder der Mounted Games Abteilung. Höhepunkt wird die von Norbert Schaffer einstudierte Freiheitsdressur mit fünf Ponys in der Manege sein. Auch für die Lütten gibt es ein Highlight, denn der Weihnachtsmann kommt mit einer Kutsche und hat kleine Geschenke im Gepäck. Der Eintritt ist frei.

Piano Podium – Roman Rofalski

Am 15.Dezember 2019 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

In den Welten von klassischer Musik und Jazz fühlt sich der Pianist und Komponist Roman Rofalski gleichermaßen zu Hause. In seinen Solo-Programmen beleuchtet er die Schnittmengen dieser Stilistiken auf erfrischende Art und Weise. Seine Interpretationen von Stücken Kapustins, Ravels, Rzewskis und Eigenkompositionen sind bei Sony classical auf CD erschienen.

 

Eintritt frei

30 Jahre Mütterzentrum Tenever

Neues vom Ortsamtsleiter

Führung durch die Egestorff-Stiftung

Am 08.Dezember um 10 Uhr beim Haupteingang zum Rosenhof der Egestorff-Stiftung

 

Es ist schon eine schöne Tradition der IMAGE AG Osterholz die letzte Führung des Jahres durch das Hauptgebäude der Egestorff-Stiftung zu machen. Horst Massmann führt durch das denkmalgeschützte Haupthaus aus dem Jahre 1912, dabei zeigt er auch die Kirche mit den Fenstern der heiligen Elisabeth. 

 

Ursprünglich war die Egestorff-Stiftung ein Landgut, das über Jahrhunderte Bremer Bürgermeistern (z.B. von Büren) oder Ratsherren gehörte. Daran erinnert das Herrenhaus von 1755. Sehenswert sind mehrere Waldwege und der denkmalgeschützte Klinker-Gebäudekomplex von 1912 mit Kirche und Festsaal. Dahinter gibt es auch einen großen alten Backofen und ein Wasser-Tretbecken. Im Innenhof, "Rosenhof" genannt, findet man Sandsteinfiguren des Bildhauers Theophilus Frese von ca. 1750 und eine alte Sonnenuhr.  

 

Diese Führung eignet sich für alle die schon immer mal wissen wollten was sich zwischen Tenever und dem Schweizer Viertel für ein Anwesen befindet.

Swinging Christmas

Kattenhorns Pferd

Blues & Boogie Woogie Piano – Solo Henning Pertiet

Am 06.Dezember 2019 um 20 Uhr im Haus im Park

 

Zum Abschluss seines 30jährigen Jubiläumsjahrs stellt Henning Pertiet seine persönlichen Lieblinge eigener Musik und die seiner Vorbilder ins Rampenlicht.

 

Henning Pertiet ist nicht nur Preisträger des German Blues Award 2017 sondern auch einer der "führenden und besten Blues & Boogie Woogie-Pianisten... weltweit" (Axel Zwingenberger). Er hat tausende Konzerte, solo oder zusammen mit Duopartnern wie z.B. Axel Zwingenberger, Abi Wallenstein oder Vince Weber gespielt.

 

15 €

Karten info@kulturambulanz.de

oder direkt an der Abendkasse im Haus im Park ab 19:30 h

Gleich zwei rote Tische

Über zu wenig Arbeit kann sich unsere SPD-Bundestagsabgeordnete Sahra Ryglewski wahrlich nicht beklagen, denn neben ihren Bundestagsmandat ist sie mittlerweile auch noch parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium. 

 

Trotz all der Arbeit entlässt sie sich nicht aus der Verantwortung sich intensiv um den Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern zu bemühen, dafür zieht sie mit ihrer mobilen Bürgersprechstunde roter Tisch durch die Stadtteile. Am 04.Dezember 2019 hält sie gleich zwei Sprechstunden in unserem Stadtteil ab, von 15:00 bis 16:00 Uhr ist sie in der Secound-Hand-Tauschbörse in der Otto-Brenner-Allee 44/46 und von 16:30 bis 17:30 Uhr im Jugendhaus im Ute-Meyer-Weg 1 - 3. Jede/r sollte die Chance nutzen sich mit unserer Bundestagsabgeordneten aus zu tauschen. Übrigens werde ich im Herbst 2020 alle drei Abgeordneten aus unserem Wahlkreis zum Osterholzer Kaffeeschnack einladen damit Sie sich mit ihnen austauschen können. Bedauerlich finde ich wie wenig sich die anderen beiden Abgeordneten sich um Bürgerkontakte in unserem Stadtteil bemühen.

Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Bau und Verkehr

Öffentliche Beiratssitzung im Dezember

Blockdiek spielt

Arbeitskreis Blockdiek tagt

248. Sitzung der Stadtteilgruppe Tenever

Weihnachtliches up Platt

30 Jahre Krankenhaus-Museum Bremen. 1989-2019

Ein besonderer Ort stellt sich vor - Zwei Tage feiert das Krankenhaus-Museum mit einem Gastvortrag und einem Tag der offenen Tür!

 

PROGRAMM

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Am 6.12.2019um18 Uhr

Empfang zum 30jährigen Jubiläum des Krankenhaus-Museums mit Gästen, Imbiss und Musik

Begrüssung Achim Tischer, Leitung KulturAmbulanz/

Krankenhaus-Museum

 

Grussworte Torsten Hintz, Geschäftsführung Gesundheit Nord, Hartmut Böttcher, Vorstand Kulturverein Haus im Park e. V., Verena Borgmann, Museumsreferentin Senator für Kultur Bremen

 

Gastvortrag Rolf Brüggemann "Die Verortung der Seele im Krankenhaus-Museum"

Musik Aladdin Haddad, Gitarre

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So. 8.12.2019 von 11-18 Uhr

Tag der offenen Tür

Dialogische Führungen durch die Ausstellungen, Familienführungen

im LABOR für inklusive Projektarbeit, Blick ins

Depot, Zeitzeugengespräch und Theater im „Haus des

Wahnsinns": Ist Hamlet gesellschaftsfähig?

PROGRAMM

11 und 14 Uhr

Ab nach Ellen! Dialogische Führungen durch die ständige Psychiatrieausstellung und das denkmalgeschützte Areal

 

11 und 16 Uhr

In das Depot des Museums geschaut: Zwangsjacken, Stechuhren, Sanitätstaschen und andere Schätze aus dem Museumsarchiv

 

12 und 16 Uhr

Wie denkt und fühlt der Mensch? Interaktive Familien-Führung für Klein und Groß im Labor für inklusive Projektarbeit

 

15 Uhr

Was geschah in der Nazizeit wirklich? - Zeitzeugen berichten aus einem dunklen Kapitel der Psychiatriegeschichte

 

15 Uhr

Freiheit ist therapeutisch. Wie die Psychiatriereform aus Italien nach Bremen kam. Führung mit Jannik Sachweh durch die Sonderausstellung MADNESS

 

17 Uhr

Ist Hamlet gesellschaftsfähig?

Improvisationen über das normal Verrückte mit dem Theater der Versammlung (Universität Bremen)

Menschen - Kinder - Nachbarn Bremer Chöre im Bremer Osten

Am 03. Dezember 2019 um 20:00 Uhr im Haus im Park

 

Drei Chöre zu Besuch im Bremer Osten. Freuen Sie sich mit uns auf ein (vor-)weihnachtliches Konzert mit besinnlichen, bekannten, hitverdächtigen und leisen Tönen. Ein stimmungsvoller Abend mit Bar(k)Chor (Leitung: David Jehn), Terzattacke & Viertel im Takt (Leitung: Sigrid Leger)

 

 

Eintritt frei (Der Hut geht rum)

Weihnachten in der Manege

Am 01.Dezember 2019 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

Die Geschichte eines Zirkusjungen, der in der Weihnachtsnacht eine wundersame Überraschung erlebt. Eine poetische Weihnachtsgeschichte mit Schauspiel, Tischfiguren und eigens für dieses Stück komponierter Akkordeonmusik mit Ecke Neckepen.

 

Kurz vor Heiligabend versetzt ein Weihnachtspaket den ganzen Zirkus in

helle Aufregung. Alle wollen dieses Paket haben. Doch als die Weihnachtsnacht anbricht, wird alles ganz anders, und es geht um weit mehr, als nur um ein Geschenk.

 

4 € / 2,50 € (ab 3 Jahren)

Karten info@kulturambulanz.de

oder direkt an der Tageskasse im Haus im Park ab 15:30 h

Arnulf Rating „Die Jahrespresseshow"

Am 30.November 2019 um 20:00 Uhr im Haus im Park

 

Arnulf Rating packt zum Jahresende seine gesammelten Machwerke erstmals zusammen und serviert erlesene Köstlichkeiten aus dem Kuriositätenkabinett des Mediendschungels zum Jahresende. Die ultimative Presserückschau. Zum Lachen. Zum Weinen. Zum Wundern. Befreiend. Erfrischend!

Seit Jahrzehnten ist Arnulf Rating mit seinem Kabarett am Puls der Zeit. Mit geschliffenen Worten und großem Vergnügen wird der Mief aus medialen Filterblasen abgelassen. Ein pointierter Blick zurück auf prominente Peinlichkeiten. Und das, was wirklich schiefgelaufen ist. 

 

25 € / 18 €

Karten info@kulturambulanz.de

oder direkt an der Abendkasse im Haus im Park ab 19:30 h

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Weihnachtliches auf dem bunten Sofa

Filmabend: Maudie

Am 25. November um 19:00 Uhr in der Melanchthon-Gemeinde (Gemeindehaus Osterholzer Heerstr. 124)

 

Filmbiografie über die Künstlerin Maud Lewis Herzliche Einladung zum Filmabend in der Melanchthon-Gemeinde!

 

Der Spielfilm aus dem Jahre 2016 erzählt die Lebensgeschichte einer kanadischen Malerin, die erhebliche Hürden überwinden musste, um Anerkennung für ihre Kunst zu finden. Aufgrund einer schweren rheumatischen Erkrankung wird Maud in ihrer Beweglichkeit immer mehr eingeschränkt. Besonders ihre Hände sind davon betroffen. Doch für die junge Frau ist das kein Hinderungsgrund ihre Malerei auch weiterhin mit Leidenschaft zum Ausdruck zu bringen. Um ihren Lebensunterhalt irgendwie zu sichern, meldet sie sich auf die Stellenanzeige eines verschrobenen Junggesellen, der eine Haushälterin sucht. Aus dem schlecht bezahlten Arbeitsverhältnis entwickelt sich bald mehr. Als eine entfernt wohnende Nachbarin eines ihrer Bilder kauft, eröffnet sich ein überraschender Weg zum Welterfolg.

 

Der Eintritt ist frei. Eine Spende für Getränke ist erwünscht.

Weihnachtsmarkt in der AES

Gewoba Badetag im OTeBad

Sitzung des Ausschusses Inneres,Prävention und Sicherheit

Weihnachtsmarkt auf dem Lür-Kropp-Hof

Wenn am 1. Dezember, also dem ersten Advent, der traditionelle Weihnachtsmarkt auf dem Lür-Kropp Hof um 10 Uhr beginnt, dann endet damit gleichzeitig ein ereignisreiches Jahr im Stadtteil. Über diese, die kommenden Veränderungen sowie persönliche Erlebnisse kann dann – ebenfalls traditionell – wieder bei Glühwein oder einem Bier, Kaffee und Kuchen, einem deftigen Kartoffelpuffer oder einer Bratwurst nach Herzenslust bis 17 Uhr mit Freunden, Bekannten und Nachbarn sinniert werden.

 

Parallel dazu – das ist das zweite thematische Standbein dieser Veranstaltung – bieten zahlreiche Stände handgefertigte Produkte als Geschenkidee zum bevorstehenden Fest oder als jahreszeitlich passende Dekoration des eigenen Zuhauses. „Wie in jedem Jahr kombinieren wir das Sortiment bekannter Anbieter mit den Waren neuer Kreativer aus Bremen und Umzu. Eine gute Mischung aus handwerklich Hochwertigem sowie Beliebten und Bekannten ist bei den Anbietern auf dem gesamten Hofgelände zu finden. Daher lohnt sich in jedem Fall ein Rundgang zu den Ständen der Aussteller, denn Weihnachten steht vor der Tür und hier findet der Besucher das passende Geschenk zum Fest,“ beschreibt Marktmeister Uwe Bornkeßel das Angebot des Weihnachtsmarktes an der Rockwinkeler Landstraße. Erstmals können sich die Gäste im weihnachtlichen Ambiente fotografieren lassen. Mit dabei ist auch die „Dritte Etage“. Das Team rund um Karin Emigholz bietet hochwertige Mode und Accessoires aus zweiter Hand an. Der Erlös des Verkaufs bleibt im Stadtteil und kommt der Tabea Stiftung der evangelischen Kirchengemeinde zugute. Für den richtigen „Duft“ auf dem Markt sorgt neuerlich die Bäckerei Büser mit frischen Quarkbällchen.

Die Hoffnung der Verantwortlichen des Marktes ist, dass der Wettergott zu dieser zweiten großen öffentlichen Veranstaltung des Förderverein Lür-Kropp Hof e.V. gut gelaunt ist. „Die Erfahrung der letzten Jahre aber lehrt uns, dass die Oberneulander und die vielen Gäste sich zum 1. Advent von schlechtem Wetter nicht abschrecken lassen,“ so der Marktmeister und ist auf ein „volles Haus“ bestens vorbereitet.

 

Am 1. Dezember 2019, 10 bis 17 Uhr, Lür-Kropp Hof, Rockwinkeler Landstraße 5, 28355 Bremen Oberneuland

Piano Podium - Trio Encanto

Am 24.November 2019 um 16 Uhr im Haus im Park

 

Das Trio spielt für diese ungewöhnliche Besetzung komponierte Musik der Klassik, Romantik, der frühen und späten Moderne von von Weber, Schumann, Martinu, Farkas und Boulanger. Mit: Sigrun Busch (Flöte), Friederieke Maess (Violoncello) und Angelika Scholl (Klavier).

Eintritt frei

Weihnachten gemeinsam – Weihnachtsfeiern für alle!

Niemand soll in Bremen am Heiligen Abend allein sein, der nicht allein sein will! Unter diesem Motto veranstaltet die Anneliese Loose-Hartke-Stiftung seit 2008 in fast allen Stadtteilen Bremens besondere Weihnachtsfeiern. Diese Feiern werden von ehrenamtlich Engagierten aus dem jeweiligen Stadtteil geplant und organisiert. Wir laden alle Menschen ein, Weihnachten mal anders zu erleben. Gemeinsam vorbereiten, gemeinsam feiern, neue Menschen kennenlernen!

 

Ganztagsgrundschule Andernacher Straße, Andernacher Str. 6, 28325 Bremen Ansprechpartnerin: Katrin Höpker Tel.: 0421/42 57 69, E-Mail: projektgruppe-tenever@afsd.bremen.de Feier am 24. Dezember ab 16:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr

 

Nachbarschaftstreff Am Siek, Am Siek 43, 28325 Bremen. In Kooperation mit dem Quartiersmanagement im Schweizer Viertel Ansprechpartnerin: Marina Neves da Silva Tel.: 0152/37109879, E-Mail: AktiveMenschenAmSiek@web.de Feier am 26.12. von 15:00 bis 17:00 Uhr, Anmeldung bis zum 21.12.

AMEB Osterholz im November

November Programm der AMEB Am Siek

Ulrich Maas zeichnet euch im Advent

The best things in life are free heißt es in einem Lied, das dachte sich auch der ehemalige Lehrer Ulrich Maas der immer wieder auf Veranstaltungen Zeichenstift und Papier zückt um Menschen gratis zu porträtieren. 

 

Das macht er nun auch an den vier Samstagen vor Weihnachten von 11 bis 13 Uhr in der Berliner Freiheit. Gibt es etwas persönlicheres als Weihnachtsgeschenk als ein Porträt? Meins hängt übrigens in einem selbst verschönten Rahmen in der Ecke in der ich meine Beiträge schreibe. Also wenn auch ihr eure Lieben mit einem besonderen Geschenk beglücken wollt lasst euch von ihm zeichnen. Es müssen nicht immer teure aber unpersönliche Geschenke zu Weihnachten sein. Auf jeden Fall freut sich Ulrich Maas darauf euch zu zeichnen. 

Lichterfest im Stiftungsdorf Ellener Hof

Freitagslesung: Adieu – ein langes Gespräch

Am 15.November 2019 um 15 Uhr in der Galerie im Park

 

Freitagslesung zum Thema  Sterben und Abschiednehmen - ein Ratgeber für alle Betroffenen" mit Dr. Béatrice Hecht-El Minshawi und ihrem Leseteam Gerd Mannaße und Sabine Diène. Musik: Otto Maier (DR OM) auf der Hang.

 

Béatrice Hecht-El Minshawi ist Reisende, die international unterwegs ist, den Menschen gerne zuhört. Abschiede und Tode gehören zu ihrer Lebensreise. In diesem Buch geht es der Autorin um das Entsetzen durch die plötzliche Erkrankung ihres Mannes, um das Erinnern gemeinsamer Reisen, um sein Sterben und um die Bedeutung für ihr eigenes Leben. 

Eintritt frei

Yolka, das Trollmädchen

Am 10.November 2019 um 16 Uhr im Haus im Park

 

Das Trollmädchen Yolka gehört zur Familie der Süd-Trolle. Sie liebt es zu trommeln. Auf der Suche nach einem besonderen Holz gelangt sie zu den Nord-Trollen. Die Nord-Trolle, früher für ihre rauschenden Feste bekannt, führen nun ein zurückgezogenes Leben. Grund dafür ist ihre Angst vor dem Kawutsch. Der Kawutsch ist ein sonderbares Höhlenwesen, das darauf aus ist, den Trollen ihr Nabellicht zu stehlen um damit seine dunkle Höhle auf der anderen Seite des Waldes zu beleuchten. Yolka und ihr neuer Freund, Nord-Troll Bati, begeben sich zur weißen Eule und bitten sie um Hilfe. Wie es Yolka gelingt, mit einer kleinen, weichen Eulenfeder den Kawutsch zu besiegen und warum am Ende nachts aus dem Nordwald Lachen, Kreischen und Musik erklingen, das erzählt die spannende Inszenierung. 

 

Spiel: Claudia de Boer

Idee, Buch, Regie, Puppen und Bühnenbild: Claudia de Boer

Schattenspielfiguren und Schattenkulissen: Georg Jenisch

Musikkomposition, Akkordeon: Bardo Henning

Percussion: Andreas Kohlmann

Maultrommel: Bardo Henning & Andreas Kohlmann

Aufnahme, Sound-Mix: Martin „Sid" Behrend

Gefördert vom Kulturamt Zehlendorf von Berlin/dezentrale Kulturarbeit

4 € / 2,50 € (ab 4 Jahren)

Karten info@kulturambulanz.de

oder direkt an der Tageskasse im Haus im Park ab 15:30 h

Laternelaufen im Schweizer Viertel

Der Ortsamtsleiter informiert

So nicht liebe Grüne

Foto von Bonnie Kittle auf Unsplash
Foto von Bonnie Kittle auf Unsplash

Es ist ein beschämender Zustand wenn sich seit 12 Jahren grün geführte senatorische Behörden davor drücken sich dem Osterholzer Beirat zu stellen, während die Senator/innen gerne kommen wenn es darum geht sich für jedes noch so kleine Projekt im Stadtteil abfeiern zu lassen. 

 

Eine Partei die keinerlei Respekt vor den Vertetenden unserer Kommunalparlamente hat muss sich fragen lassen wie es mit ihren Demokratieverständnis aussieht. Es ist eine der Aufgaben der senatorischen Behörden den Beiräten Rede und Antwort zu stehen wenn es Fragen gibt die nur durch sie zu klären sind. Wenn senatorische Behörden so agieren muss man über eine Stärkung der Rechte der Beiräte nachdenken und gegebenen falls über Sanktionen gegenüber den Behörden nachdenken. Schon bei der Planung des Windrades am sogenannten Oberneulander Schnabels versuchte der Senator für Bau, Umwelt und Verkehr  das Versagen seiner Behörde bei der Beteiligung des zuständigen Beirates zu vertuschen. Auch das die neue Senatorin Maike Schaefer nicht bereit ist sich einem verkehrspolitischen Dialog im Stadtteil zu stellen zeigt ein mehr als mangelhaftes Verständnis von unserer Demokratie.

 

Wer nur dann bereit ist mit anderen in Kontakt zu treten wenn es darum geht geherzt zu werden hat in der Politik eines demokratischen Landes nichts zu suchen, denn eine lebendige Demokratie lebt vom Diskurs. Auch dann wenn es für einen mal unbequem wird. 

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Weihnachtsbäume schmücken im EKZ Blockdiek

Foto von Євгенія Височина auf Unsplash
Foto von Євгенія Височина auf Unsplash

Die Einzelhändler im Einkaufszentrum Blockdiek würden sich freuen, wenn auch in diesem Jahr wieder einige Schulklassen, Kindergartengruppen oder auch andere Vereine und Institutionen unsere Tannenbäume im Einkaufszentrum mit selbst gebasteltem Schmuck verzieren würden.

 

Insgesamt sollen 12 Bäume geschmückt werden. Pro geschmückten Baum werden wieder 50,- Euro von der Werbegemeinschaft gespendet. Bitte teilen Sie uns gleich bei Ihrer Anmeldung zum Bäume schmücken Ihre Bankverbindung mit. Nach Zahlung der Spende bitten wir Sie, eine Spendenbescheinigung an die Werbegemeinschaft Blockdiek GbR, Berliner Freiheit 11, 28327 Bremen, auszustellen. Wir treffen uns zum schmücken der Bäume am Freitag, den 29.11.2019 um 11.00 Uhr vor der Drogerie Rossmann im Einkaufzentrum Blockdiek. Wenn Sie sich an der Schmück-Aktion beteiligen möchten, melden Sie sich bitte bis zum 08.11.2019 bei Frau Bockelmann per Email an bockelmann@objekt-entwicklung.de an.

Weihnachtszauber beim Cafe' Törtchen

Das charmante kleine Cafe' Törtchen im Osterholzer Dorf lädt am 30.November 2019 ab 11 Uhr zum Weihnachtszauber im Garten des Cafes ein. Bei Zwiebelkuchen, heißen Waffeln, Glühwein und Punsch kann man gemütlich an den kleinen Marktständen sicherlich kunsthandwerkliches erwerben.

Weihnachtsbasar der ASB Tagesförderstätte

Sonntagscafe in OT

Boogie Woogie Meeting Henning Pertiet & Balazs Daniel

Am 07.November 2019 um 20:00 Uhr im Haus im Park

 

Mit Balazs Daniel Piano (Ungarn) hat Henning Pertiet diesmal den jungen ungarischen Blues & Boogie-Star zu Gast: The Hungarian Voice Of The Blues!

 

Henning Pertiet ist eine schillernde Figur in der deutschen Blues und Boogie-Szene: Er ist ein bluesiger Boogie Woogie-Pianist oder auch ein boogiespielender Bluespianist und bewegt sich wie selbstverständlich in und zwischen diesen vermeintlich so unterschiedlichen Welten.

Eintritt: 20 €

Karten info@kulturambulanz.de oder direkt an der Abendkasse im Haus im Park ab 19:30 h

Und was du hast, ist Atem zu holen

Nomos Quartett, (c) Jo Titze
Nomos Quartett, (c) Jo Titze

Am 09.November 2019 um 11:00 Uhr im Haus im Park

 

Rainer Iwersen liest in dieser Matinéekonzert/Lesung Texte von Friedrich Hölderlin, musikalisch getragen durch das Nomos Quartett mit der Musik von u.a. Ludwig van Beethoven, Luigi Boccherini, Helmut Lachmann, Rolf Riehm.

 

Rainer Iwersen, der weithin bekannte Regisseur und Rezitator, konzipierte zusammen mit dem Musikwissenschaftler Nicholas Schalz diese ergreifende Montage, die Hölderlin als einen Visionär kommender Gewalt zeigt. Kongenial und musikalisch getragen wird die hoch ambivalente Atmosphäre durch das Nomos Quartett, einem führenden Streichquartett Europas, welches sein unverwechselbares Profil durch den Brückenschlag zwischen der tradierten Quartett Literatur zur neuesten Musik gewinnt.

Gefördert durch die Waldemar Koch Stiftung

 

Eintritt frei

Ausschuss Arbeit, Wirtschaft, Senioren und Gesundheit

Ausschuss für Kultur und interkuturellen Dialog tagt

Theater: En Week ahn Erika

Am 02. und 03.November um 15 Uhr in der Melanchthongemeinde in der Osterholzer Herrstraße 124

 

"En Week ahn Erika" ist eine  Komödie in zwei Akten von Steffen Vogel, Plattdeutsch von Benita Brunnert

Zum Inhalt

Für Strohwitwer Heinz sollte es eigentlich eine ganz entspannte Woche werden. Während seine Gattin Erika ihre Schwester besucht, hat der Rentner sich ein entspanntes Ferienprogramm zurecht gelegt, bestehend aus Entspannung und dem neuesten Roman seines Lieblingsautors. Doch irgendwie scheint er die Rechnung ohne seine Nachbarn gemacht zu haben. Während Erikas beste Freundin Leonore ihm ständig mit der ungeschnittenen Hecke in den Ohren liegt, taucht Nachbarstocher Lisa plötzlich mit ihrem Verlobten Bruno auf. Und eines ist Krimi-Fan und Hobby-Ermittler Heinz sofort klar, mit diesem Verlobten ist etwas faul. Diese Vermutung soll sich schnell bewahrheiten, als Heinz Ohrenzeuge eines waschechten Mordkomplottes wird. Dumm nur, dass die Polizei ihm nicht so richtig glauben will und Kommissarin Charlotte viel zu spät ins Spiel einsteigt - und das auch noch so halbherzig. Statt sofort zu intervenieren, will die junge Ermittlerin erst noch Beweise sammeln und die offenen Fragen klären.
Wo ist die Leiche? Wer wurde eigentlich ermordet? Welche Rolle spielt Leonore in der Sache? Und darf man Buchenhecken überhaupt schneiden, wenn der Felsenpinguin noch Brutsaison hat?

 

Eintritt: 10,--€

Einlass ab 14:30 Uhr

Aktuelle Öffnungszeiten vom Kinderbauernhof

Laternelaufen mit Lagerfeuer

Vom mittelalterlichen Dorf zum modernen Stadtteil

„Wish You Were Here"- Kulturen der Einsamkeit Teil II

Foto: M. Zoll
Foto: M. Zoll

Am 03.November 2019 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

Ein Cross-Over „alter" Musik der 1960er/70er Jahre und der englischen Renaissance. Besetzung: „Sirius Viols" - Gambenconsort (Ltg. Prof. Hille Perl, HfK Bremen), Lee Santana (Laute/Gitarre) die Rockformation „Dead Poets Society" (Stephan Uhlig, Gesang/Gitarre, Sonja Mueller, Querflöte, David Jehn, Bass, Ralf Jakowski, Schlagzeug). Englands bedeutendster (Lied)Komponist des 17. Jahrhunderts, John Dowland, trifft hier auf die Songpoeten und Komponisten Jimi Hendrix, Neil Young auf Pink Floyd und Jethro Tull.

Gefördert durch die Waldemar Koch Stiftung

 

Eintritt frei

Osterholzer Kaffeeschnack startet im März 2020

Lange liebäugle ich damit auch in unserem Stadtteil wieder einen regelmäßigen politischen Frühschoppen auf die Beine zu stellen, doch es scheiterte zunächst am Mangel an bezahlbaren Räumlichkeiten. Da blieb mir am Ende in die AMEB-Begegnungsstätte Am Siek 43 aus zu weichen.

 

Nun steht der erste Termin mit keinem geringeren als unseren Bürgermeister Andreas Bovenschulte der sich den Osterholzerinnen und Osterholzern in einem lockeren Bürgergespräch stellen möchte. Dabei gibt es eine kleine Regel, denn damit endlich mal parteiungebundene Menschen zu Worte kommen werden Wortmeldungen von Parteimitgliedern zurück gestellt. Je 5 Fragen oder Anregungen von Bürgern dann antwortet der geladene Politiker. Die Veranstaltungsreihe startet am 01. März 2020 um 11 Uhr mit Bürgermeister Andreas Bovenschulte, danach soll es jeden ersten Sonntag im Monat außer in den Sommerferien und zur Adventszeit einen Kaffeeschnack mit Politiker/innen geben. Bisher eingeladen sind Carsten Meyer-Heder (CDU) und die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa Kristina Vogt. Die von mir eingeladene Senatorin für Bau, Umwelt und Verkehr Maike Schaefer lehnte eine Teilnahme leider ab. 

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Veranstaltungen zum Advent, Weihnachten und Silvester melden

Foto von Cris DiNoto auf Unsplash
Foto von Cris DiNoto auf Unsplash

Leider gestaltet sich die Recherche über Veranstaltungen im Stadtteil immer recht schwierig Sie über Veranstaltungen in Osterholz aufmerksam zu machen, was den Eindruck erwecken könnte das man lieber unter sich bleiben möchte. 

 

Deshalb rufe ich alle Veranstalter dazu auf mir ihre Veranstaltungen rechtzeitig zu melden. Besonders die Weihnachtsfeiern die mit Anmeldung verbunden sind. Aber auch Weihnachtsmärkte, Bazare und öffentliche Feiern unabhängig davon ob es sich um kommerzielle oder ehrenamtliche Veranstaltungen handelt. Es wäre nett wenn Sie mir eine Beschreibung und einen Flyer in JPG-Format an bremerschnack@web.de zusenden könnten.

VERSUCH'S MAL - FASZINATION PHYSIK

Vom 21. Oktober bis zum 2. November 2019 bietet der Weserpark Bremen ein Erlebnis der besonderen Art:

In der Ausstellung „Versuch’s Mal – Faszination Physik“ werden erstaunliche naturwissenschaftliche und technische Phänomene unmittelbar erfahrbar. Die gezeigten Exponate laden sowohl große als auch kleine Besucher zum Mitmachen und Ausprobieren ein. Auf einfache und spielerische Weise werden alltägliche Phänomene mit allen Sinnen erlebt und der vielfach geforderte Ansatz des außerschulischen Lernens beispielhaft umgesetzt.

Besucher erfahren gemeinsam die Umwandlung von Kraft in Energie. Sie rätseln um die Form der schnellsten Rollbahn, erforschen die eigene Wahrnehmung mit allen Sinnen und vieles mehr.

Die Ausstellung wird von einem fachlichen Mitarbeiter betreut, welcher für alle Fragen rund um die Exponate und die dahinter stehende Physik gerne bereit steht.

Piano Podium »Schubert: Einsamkeit, letzte Stücke«

Am 27.Oktober 2019 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

Die gebürtige Katalanin Carol Meler García begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von neun Jahren am Musikkonservatorium von Lleida. Sie erhielt dort eine Ehrenprämie der Elementarstufe für Klavier und absolvierte das Konservatorium mit ehrenvollem Abschluss 1995.

 

Von 1995 bis 2000 studierte sie an der Musikhochschule Barcelona bei Paula Torróntegui und Miquel Farré und diplomierte mit Auszeichnung in den Fächern Klavier, Saxophon sowie Musiktheorie und Gehörbildung. Sie nahm an verschiedenen Meisterkursen in Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland und in der Schweiz teil. Von 2003 bis 2005 erhielt sie ein Stipendium des DAAD und studierte an der Hochschule für Künste Bremen. Im Februar 2006 schloss sie erfolgreich das Zusatzstudium "Künstlerisches Ausbildung" bei Professor Kurt Seibert ab. Im Mai des gleichen Jahres gewann sie den Steinway-Förderpreis in Hamburg und nahm für Deutschland Radio live Stücke von Bach-Busoni auf. 2007 präsentierte sie sich als Solistin bei den Max-Reger-Tagen in Weiden. Im März 2009 hat sie ihr Diplom "Konzertexamen" bei Prof. Kurt Seibert mit Auszeichnung abgeschlossen. Unterstützt durch ein Stipendium des "Rotary Gemeindienstes e.V." und der "Fundació Agustí Pedro i Pons" (Universität Barcelona) trat sie als Solistin mit dem Bremerhavener Orchester im Bremer Konzerthaus Glocke auf.

Konzerte und Auftritte bei verschiedenen Projekten in Spanien, Italien, der Schweiz, Österreich, Frankreich und Deutschland. Von 2009 bis 2012 war sie Lehrbeauftragte für Korrepetition an der Hochschule für Künste Bremen. Sie ist seit 2010 Mitglied im Deutschen Tonkünstlerverband Bremen und seit 2018 Mitglied im "Pianissimo Verband" in Torredembarra (Spanien). Carol Meler unterrichtet privat in Bremen.

 

Nun tritt sie im Rahmen den Piano Podiums im Haus im Park mit Werken von Franz Schubert, Mozart und Clementi auf.

Ausschuss für Jugend, Sport und frükindliche Erziehung tagt

Ausschuss für Bau, Umwelt & Verkehr tagt

Denkzettel 2023

Foto von Clark Tibbs auf Unsplash
Foto von Clark Tibbs auf Unsplash

Immer wieder beklagen sich Osterholzerinnen und Osterholzer über den Stadtteil Beirat, doch irgendwie sind wir doch selber schuld. Denn wir machen deutlich zu wenig von unseren Personenstimmrecht gebrauch, so haben Kommunalpolitiker die sich ihre Netzwerke auf gebaut haben immer wieder freuen wieder gewählt zu werden.

 

Deshalb sollten wir je nach politischer Vorliebe für einen massiven Personellen Wechsel im Osterholzer Beirat sorgen. Wie soll das gehen? Das ist im Grunde genommen ganz einfach in dem man seine 5 Stimmen auf jeweils 5 Bewerber/innen auf den hinteren Listenplätzen verteilt oder gezielt einen Bewerbenden mit einem schlechten Listenplatz wählt. Mittlerweile macht es sich ein großer Teil der Beiratsmitglieder es sich über 12 Jahre bequem, das sind genau jene die nach der Wahl alle wichtigen Ausschüsse besetzen. Also wäre es spätestens 2023 an der Zeit den langjährigen Mitgliedern des Beirates einen Denkzettel für sein bürgerfeindliches Verhalten zu verpassen und den Weg für neue Bewerber frei zu machen. Dann muss man schauen ob die neuen Besen besser kehren als die alten. Ein weiterso wäre meiner Meinung nach ein fataler Fehler.

Podium Gitarre

Foto von Adi Goldstein auf Unsplash
Foto von Adi Goldstein auf Unsplash

Am 20.Oktober 2019 um 16:00 Uhr im Haus im Park

 

Student*innen der HfK Bremen präsentieren klassische und zeitgenössische Gitarrenmusik. Eine Kooperation mit der Hochschule

für Künste Bremen. Leitung: Prof. Jens Wagner / Das Programm stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

 

Eintritt frei

Simon und Nuna - Spaghetti, Sturm und Fahrradhelm

Zwei Puppen, ein Schauspieler, viel Musik und ein ganz besonderer Koffer - Das Mapili Theater spielt eine Geschichte vom Glück, verschieden zu sein und davon, wie schön es ist, fern der Heimat, ein Zuhause zu finden. (4+)

 

So ein seltsames, hilfloses Tier, wie da vor ihm im Sand, hat Simon noch nie gesehen. Er und sein Papa nehmen es mit nach Hause und aus Nanu wird NUNA! Nuna ist ganz anders als Simon, Simon hat zwei und Nuna vier Beine, Nuna spricht eine andere Sprache als Simon, Simon spielt Fussball,  Nuna schläft lieber – Beide lieben Spaghetti – Ob das gut geht? Und warum braucht Nuna Simons Fahrradhelm? Seht selbst!

Gespielt vom Mapili Theater. Presse: Wenn Simon und Nuna Skateboard fahren kreischen  die Kinder im Publikum vor Vergnügen. / Theater ohne hektische Elemente, mit viel Spannung und jeder Menge liebevollen Details für Kinder ab vier Jahren. (GODOT, das Hamburger Theatermagazin 22.02.2014)

Dauer: ca. 45 Minuten

 

Mitwirkende: Idee/Spiel: Manuel Virnich / Regie: Peter Markhoff / Dramaturgie: Frauke Rubarth / Figurenbau: Maarit Kreuzinger / Bühnengestaltung: Johanna Kanka Maue, Lars Maue / Illustration: Liv Virnich / Gestaltung: Svenja Thilker / Musik: Manuel Virnich, Christoph Kähler

KählerAuszeichnung - Kulturpreis für das Mapili Theater!

Das Mapili Theater gewann mit „Simon und Nuna- Spaghetti Sturm und Fahrradhelm“ Kulturpreis der Stadt Melle, die „Meller Else 2017“.  Gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Kulturbehörde

 

Am 13.Oktober 2019 um 16 Uhr im Haus im Park

4 € / 2, 50 € (ab 4 Jahren)

Karten info@kulturambulanz.de

oder direkt an der Tageskasse im Haus im Park ab 15:30 h

Neue Ausstellung in der Galerie im Park

Ausschnitt: © Richard Wathen, Morbid Jealousy, 2014
Ausschnitt: © Richard Wathen, Morbid Jealousy, 2014

Die Arbeiten von Christian Fogarolli sind inspiriert von dem mittelalterlichen Glauben, dass Geistesstörungen von der Bildung eines kleinen Steins im Gehirn herrühren. Sein Besuch in aufgelösten »Irrenanstalten« haben ihn mit den Ideen der italienischen Antipsychiatrie der 1980er Jahre konfrontiert.


Auch in den Porträts Richard Wathens oder in den Gemälden von Teodora Axente nimmt der Wahnsinn Gesicht und Form an, während in den Fotoarbeiten von Karina Wisniewska der Blick des »Wahnsinnigen« mit dem Objektiv der Kamera zu verschmelzen scheint. Psychiatriehistorische Zitate in Wort und Bild ergänzen die Ausstellung.
Künstler*innen: Christian Fogarolli, Teodora Axente, Simone Haack, Richard Wathen, Per Morten Abrahamsen, Karina Wisniewska, Sergiu Toma; Kurator: Uwe Goldenstein (Galerie Selected Artists)

Vom 13.10.19 bis 16.02.20

Öffnungszeiten:
Mi – So / 11 h – 18 h

10. Woche der seelischen Gesundheit Bremen

Datenschutz als Maulorb

Seit in Kraft treten der Datenschutz Grundverordnung wird der Datenschutz dazu missbraucht Menschen einen Maulkorb zu verpassen, dabei hat sich kaum etwas in Sachen Datenschutz geändert. Allerdings öffnete sich damit Tür und Tor um Bloggern einen Maulkorb zu verpassen.

 

Besonders wenn es um das Thema Verkehr geht reagieren viele Mitmenschen allergisch da rauf wenn man mit Bildern versucht zu belegen das es dieses Fehlverhalten gibt. Am weitesten verbreite ist der Irrglaube das KFZ-Kennzeichen als personenbezogene Daten gelten, dazu gibt es bereits einschlägige Urteile des Bundesgerichtshofes in denen bekräftigt wird das es nicht so ist. Auch Personenfotos dürfen dann veröffentlicht werden wenn die Person und typische Merkmale nicht zu zuordnen sind. Bei Bildern die im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen gilt auch weiterhin die Widerspruchslösung. Besonders absurd finde ich das offensichtlich niemand ein Problem damit hat wenn offizielle Medien peinlichste Fotos und Videos veröffentlichen aber niemand beschwert sich deshalb. Lediglich bei uns Bloggern macht man immer wieder Theater wenn jemand meint die Bilder würden gegen die DSGVO verstossen. Übrigens sind es in meinem Fall die selben Leute die für alles Beweise fordern.

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Neues vom Ortsamtsleiter

Linie1: Schienenersatzverkehr verärgert Fahrgäste

Der Schienenersatzverkehr drei bis vier mal im Jahr über mehrere Wochenende besteht nun seit 6 Jahren, mittlerweile sind viele Fahrgäste verärgert über die Dauerbaustelle Linie 1. Es ist keine Frage das man mal sanieren muss, aber vieles könnte deutlich komprimierter ablaufen. 

 

So hätte man den Grünschnitt parallel zu den Baumaßnahmen in der Vahr legen können. Da mehrere Unternehmen an der Ausführung der Maßnahmen betraut waren wundern sich viele Fahrgäste über die Häufigkeit von Maßnahmen zwischen Kirchbachstraße und Schweizer Viertel. Besonders mangelt es seitens der Bremer Straßenbahn AG an der nötigen Kommunikation des Schienenersatzverkehrs, so war eigentlich zunächst angekündigt daß der Schienenersatzverkehr zwischen Kirchbachstraße und Weserpark-Süd statt findet. Erst am Donnerstag vor der Maßnahme hieß es der Verkehr zwichen Bahnhof Mahndorf und Kurt-Huber-Straße läuft über die Schiene. 

Empathieloser Beirat sorgt für Unmut

Über 45 Jahre stand auf der mit Gras überwucherten Stelle ein Baum, der auch verhinderte das auf dem Gehweg geparkt werden konnte. Nach dem der Baum wegen Pilzbefall gefällt werden musste dauerte es nicht lange bis die ersten Falschparker die freie Fläche für sich entdeckten, was zunächst kein Problem darstellte weil es sich lediglich um eine A-Klasse und einen Smart handelte die den Gehweg nicht einschränkten. 

 

Irgendwann nutzten auch der Fahrer eines 5er BMW und ein Kleintransporter den freien Platz, diese blockierten den Gehweg so erheblich das Kinderwagen, Rollstuhlfahrende und Menschen mit Gehhilfen den Weg nicht mehr passieren konnten. Also wendete ich mich im Namen der Betroffenen an den Osterholzer Beirat und bat ihn darum über eine Ersatzpflanzung nach zu denken. Mittlerweile teilte mir das Ortsamt mit daß der Ausschuss eine Ersatzpflanzung ablehnt weil angeblich der Platz zu klein sei um einen neuen Baum dort zu pflanzen wo über 45 Jahre einer wuchs. Dabei scheint man keinen Gedanken daran verschwendet zu haben das auch Rollstuhlfahrende ein Recht auf Mobilität haben. Am besten war die Ausrede daß die Planung für einen Radweg einer flankierende Maßnahme im Weg stehen würde. Deutlich schlimmer fand ich die Reaktionen als ich mich über diese Entscheidung empörte. In denen man den Gehbehinderten den Rat gab den maroden Stichweg zum Viersener Weg zu nutzen oder die Straßenseite zu wechseln, letzteres gestaltet sich für die drei Rollstuhlfahrer wegen des Bordsteins als extrem schwierig. Richtig lustig war die Behauptung eines Mitglieds der ach so sozialen Fraktion der Linken, denn er behauptete das man dort ein Fahrzeug parken könnte wenn dort ein Baum stünde. Das warf bei mir die Frage auf seit wann David Copperfield in der Düsseldorfer Straße wohnt. Mittlerweile habe ich mich an den Landesbehindertenbeauftragten gewendet um doch noch etwas zu bewegen. Zumindest bin ich froh das nach meinem Aufruf die Anwohnenden dort seltener parken. Fazit: Wenn man von unserem Beirat als Bürger Mitgefühl erwartet, dann muss man wohl Mitglied im ADFC oder ein ehemaliger Abgeordneter aus Arbergen sein.

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Podium Alte Musik Di guerra e di pace – Vom Krieg und Frieden

Am 06.Oktober 2019 um 16 Uhr im Haus im Park

 

Musik von Scarlatti, Melani, Rossi, Frescobaldi, Sweelinck, Kerll und Johnson des 16., 17., 18. Jahrhunderts. Mit Carly Power (Sopran),  Daniel Braddel (Orgel), Francesco Bellotto (Barocktrompete) und Janina Knoblich (Cello)

 

Eine kurze Reise von Italien durch Flandern bis in das Vereinigte Königreich zum Thema "Krieg und Frieden".

 

Programm: Alessandro Melani "All'armi", Girolamo Frescobaldi "Capriccio I sopra ut re mi fa sol la", Robert Johnson "Care Charming Sleep", Alessandro Scarlatti "7 arie Con tromba sola" (Si suoi la tromba, In terra la guerra, Con voce festiva, Rompe Sprezza, Si riscaldi il Tebro, Mio tesoro per te moro, Farò la vendetta), Johann Caspar Kerrl "Passacaglia", Luigi Rossi "Mio Ben", Jan Pieterszoon Sweelinck "Variations on Est-ce Mars".

Tanztheater: Hand aufs Herz – Liebe auf den späten Blick

Am 05.Oktober 2019 um 15 Uhr im Haus im Park

 

Tanztheater, Lesung mit anschließendem Workshop 60+ mit Hanne Huntemann und Anne-Katrin Ortmann. Den Tanz mit 60, 70 oder gar 80 für sich als Ausdrucksform zu entdecken oder sich noch einmal mit Haut und Haaren verlieben? Warum nicht?

 

Mit Ausschnitten aus dem Tanztheater-Stück »Hand aufs Herz« von tanzwerk bremen und Texten aus dem Buch »Liebe auf den späten

Blick – Partnersuche 60plus« von und mit Hanne Huntemann möchte diese WiN geförderte Nachmittagsveranstaltung dazu anregen, sich im anschließenden zweistündigen Kurzworkshop mit der Tanzpädagogin und Choreografin Anne-Katrin Ortmann auszuprobieren: Jeder Mensch kann tanzen!

Eintritt frei / NUR mit Anmeldung Veranstaltungsbüro:

Tel.: 408-1757 (Mo–Do/9–14 h) info@kulturambulanz.de