Linie 1 versagt bei Extremwetterlagen

Immer wieder bereitet die BSAG sich trotz den schlechten Erfahrungen nicht auf Extremwetterlagen vor, so auch am vergangenem Freitag in den späten Abendstunden. Wieder einmal ging nichts zwischen Kurt-Huber-Straße und Mahndorf, keine Frage es ist höhere Gewalt wenn das Wetter für Einschränkungen im Betriebsablauf sorgt. Das schlimme ist das die Bremer Straßenbahn auch dieses mal mehrere Tage Zeit gehabt hätte sich auf den Wenn-Fall vor zu bereiten.

 

Das ist erneut trotz das ich als Kunde der BSAG einen Vorschlag für einen Notbetrieb gemacht habe nicht geschehen. Wieder einmal ließ man die Fahrgäste ins offene Messer fahren statt sie schon an der Barbarossa-Straße zu informieren, das die Bahnen nur noch bis zur Kurt-Huber-Straße fährt und alle Fahrgäste gegebenenfalls in die Linie 25 hätten umsteigen können. Auch ein Ersatzbus vom Depot Vahr als Zubringer zur Bottroper Straße war erneut keine Option. So mussten am vergangenem Freitag um circa 23 Uhr rund 68 Fahrgäste sehen wie sie vom Depot Vahr nach hause kommen. Selbst wenn man sich ein Taxi leisten kann ist bei solchen Wetterlagen ist es nicht leicht dort eins zu bekommen.